Ein finsterer Wald.
Eine berüchtigte Räuberbande.
Ein Wirtshaus, aus dem es scheinbar kein Entkommen gibt.
Als die junge Comtesse Franziska auf dem Weg zu ihrer arrangierten Hochzeit in die Fänge einer Räuberbande gerät, rückt ihre geplante Vermählung in weite Ferne. Denn die schrägen Halunken legen sich nicht nur mit dem habgierigen Vater der Comtesse an, sondern verstricken sich zudem in internen Querelen. Als auch noch zwei junge Handwerksgesellen das Wirtshaus betreten, nimmt das wilde Abenteuer voller List und überraschender Verwechslungen seinen Lauf.
„Das Wirtshaus im Spessart“ ist eine spannende, humorvolle und berührende Geschichte über Mut, Gerechtigkeit und der Sehnsucht nach einem „ehrlichen Leben mit Häuschen und Garten“. Die gleichnamige Vorlage stammt von dem zur Schwäbischen Dichterschule gehörenden Schriftsteller Wilhelm Hauff (1802-1827). Vielen dürfte die Kino-Verfilmung aus dem Jahre 1958 mit Schauspielgrößen wie u. a. Liselotte Pulver, Hans Clarin und Helmuth Lohner ein Begriff sein.
Die bühne 16 präsentiert „Das Wirtshaus im Spessart“ im Theater im Spitalhof in Leonberg.








